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- Newsletter Herbst 2026
Unser neuer Newsletter für alles rund um Süssmann AG
Liebe Leserinnen und Leser
Der Herbst ist eine gute Gelegenheit, den Blick nach vorne zu richten und sich rechtzeitig auf die kalte Jahreszeit vorzubereiten.
In diesem Newsletter geben wir Ihnen Einblicke in unsere Arbeit, teilen aktuelles Fachwissen rund um Wärmeisolation und Gebäudehülle und zeigen Ihnen, worauf es in der Praxis ankommt.
Wir danken Ihnen herzlich für Ihr Vertrauen und Ihr Interesse an der Süssmann AG.
Wir wünschen Ihnen eine angenehme Lektüre.
Freundliche Grüsse
Alex Brändli und Conny Brändli
Süssmann AG
Ihr Keller kostet Sie Geld. Wissen Sie, wie viel?
Wenn der Keller zur Kältefalle wird
In vielen Gebäuden ist der Keller der Raum, an den niemand denkt, bis die Heizkostenabrechnung kommt oder sich an der Decke die ersten Feuchtigkeitsflecken zeigen. Dabei ist gerade die Kellerdecke eine der grössten unterschätzten Schwachstellen im Gebäude: Unbeheizte Keller, Garagen und Tiefgaragen liegen direkt unter beheizten Wohn- und Arbeitsräumen. Ist die Decke dazwischen nicht gedämmt, entweicht dort kontinuierlich Wärme, nach unten, ungenutzt, in einen Raum, der ohnehin nicht beheizt werden muss.
Das Resultat kennen viele Eigentümer und Vermieter, ohne die Ursache zu kennen: kalte Böden im Erdgeschoss, ein Wohnraum, der sich trotz laufender Heizung nie ganz warm anfühlt, und eine Heizkostenabrechnung, die Jahr für Jahr steigt.
Das unterschätzte Risiko: Kältebrücken
Noch problematischer wird es, wenn an ungedämmten Stellen sogenannte Kältebrücken entstehen. Das sind Bereiche, an denen Wärme besonders schnell nach aussen oder in kältere Nebenräume abfliesst. An diesen Stellen kühlt die Oberfläche stärker ab als in der Umgebung. Trifft warme, feuchte Raumluft auf eine kalte Fläche, kondensiert die Feuchtigkeit, ein idealer Nährboden für Schimmelbildung. Was oft als "kalte Ecke" oder müffelnder Kellerraum wahrgenommen wird, ist in Wirklichkeit häufig ein bauphysikalisches Problem, das sich mit gezielter Dämmung beheben lässt, bevor daraus ein gesundheitliches oder bausubstanzielles Problem wird.
Betroffen sind neben klassischen Kellern insbesondere auch Tiefgaragen: grosse, unbeheizte Flächen mit oft nur dünnen Betondecken zu den darüberliegenden Wohn- oder Gewerbeflächen. Ein Bereich, der bei Sanierungen und Neubauten häufig zu wenig Beachtung erhält, obwohl der Dämmaufwand im Verhältnis zum Nutzen gering ist.
Die Lösung: THERMO-PLUS Deckenplatten
Genau für diese Anwendung wurde THERMO-PLUS entwickelt, seit über 40 Jahren im Einsatz und aus gutem Grund "das Original" unter den Deckenisolationsplatten für Keller, Garagen, Bastelräume, Weinkeller, Trockenräume, Waschküchen, Werkstätten und Industriehallen.
Die Platten bestehen aus Glaswolle und sind auf der Sichtseite mit einem robusten, weissen Glasgewebe kaschiert, das über die Kanten gezogen ist. Die Oberfläche ist damit optisch ansprechend und kann bei Bedarf zusätzlich überstrichen werden. Die Montage ist unkompliziert: Die Platten werden in versetzten Reihen mit dem stufenlosen THERMO-PLUS Stipper an die Decke gedrückt, durchbohrt und mit weissen Dämmstoffhaltern fixiert (alternativ auch mit Klebemörtel, Isolierschaum oder verdeckten Halteklammern).
Auf einen Blick:
▪ Wärmeleitfähigkeit λD: 0,031 W/(m·K), ein sehr guter Dämmwert
▪ Brandschutz: BKZ 6q.3 (VKF-zertifiziert)
▪ Nachhaltigkeit: eco-1 Bewertung (eco-bau) sowie Eurofins Indoor Air Comfort Gold zertifiziert, relevant für Innenraumluftqualität und nachhaltiges Bauen
▪ Flexibel dimensionierbar: Erhältlich in Stärken von 20 bis 200 mm, mit U-Werten von 1,55 W/(m²K) bei 20 mm bis 0,16 W/(m²K) bei 200 mm
Je nach gewünschtem Dämmniveau, ob als einfache Basisdämmung oder für höchste Energieeffizienzanforderungen, lässt sich mit THERMO-PLUS die passende Lösung realisieren.
Jetzt handeln, bevor der Winter kommt
Die Vorbereitung auf die kalte Jahreszeit beginnt nicht erst, wenn die Temperaturen fallen. Wer jetzt, im Spätsommer und Frühherbst, Kellerdecken und Tiefgaragen dämmt, profitiert bereits ab den ersten kalten Tagen von spürbar weniger Wärmeverlust, einem angenehmeren Wohnklima in den darüberliegenden Räumen und tieferen Heizkosten über die gesamte Heizperiode.
Sie überlegen, ob sich eine Kellerdeckendämmung für Ihre Liegenschaft lohnt? Unser Team berät Sie gerne unverbindlich, produktneutral und praxisnah, mit über 40 Jahren Erfahrung.
25 % über die Fassade, 17 % übers Dach: Wo verliert Ihr Gebäude Energie?
Die unsichtbaren Lecks in der Gebäudehülle
Ein Gebäude verliert nie an einer einzigen Stelle Wärme, es "leckt" gleichzeitig über mehrere Bauteile, meist unbemerkt, solange keine sichtbaren Schäden entstehen. Wer versteht, wo die grössten Verluste entstehen, kann gezielt statt planlos investieren und mit überschaubarem Aufwand die grösste Wirkung erzielen.
Gemäss Zahlen von EnergieSchweiz verteilen sich die Energieverluste eines ungedämmten Altbaus in der Schweiz ungefähr so:
| Bauteil | Anteil am Energieverlust |
| Aussenwände / Fassade | rund 25 % |
| Dach / Estrichboden | rund 17 % |
| Fenster | rund 13 % |
| Boden / Keller | rund 9 % |
| Undichtigkeiten & Lüftung | rund 10 % |
Zum Vergleich: In der Schweiz stammen rund 70 % der Bestandsgebäude aus der Zeit vor 1980, und schätzungsweise eine Million Häuser gelten als energetisch ungenügend gedämmt. Gleichzeitig liegt die jährliche Sanierungsrate bei nur etwa 1 %. Das Potenzial für Einsparungen ist also gross, wird aber vielerorts nicht genutzt.
Was das für Eigentümerinnen und Eigentümer bedeutet
Für Privateigentümer: Die grössten Hebel liegen meist bei Fassade und Dach, doch auch Massnahmen mit tieferem Investitionsvolumen wie eine Kellerdeckendämmung lohnen sich oft überproportional, weil der Aufwand im Verhältnis zur Wirkung gering ist. Wer nicht gleich die ganze Fassade sanieren kann oder will, sollte deshalb dort ansetzen, wo mit wenig Aufwand viel erreicht wird.
Für Verwaltungen, Bauherrschaften und Gewerbe: Bei Mehrfamilienhäusern, Gewerbe- und Industrieliegenschaften kommen oft grössere unbeheizte Flächen wie
Tiefgaragen, Lagerhallen oder Kellergeschosse hinzu. Diese werden bei der Sanierungsplanung häufig vernachlässigt, obwohl sie, gerade bei grossen Flächen, einen spürbaren Beitrag zur Gesamtenergiebilanz eines Objekts leisten und sich vergleichsweise kostengünstig und ohne grossen baulichen Eingriff dämmen lassen.
Der Grundsatz: Wo der Aufwand am kleinsten und der Nutzen am grössten ist Nicht jede Massnahme ist gleich attraktiv. Fassaden- und Dachdämmungen reduzieren den Gesamtwärmeverlust zwar am stärksten, sind aber auch mit dem grössten baulichen und finanziellen Aufwand verbunden. Kellerdecken- und Tiefgaragendämmungen hingegen sind vergleichsweise günstig, schnell realisiert, oft ohne Bewilligungsverfahren, und wirken sich unmittelbar auf den Wohnkomfort in den darüberliegenden Räumen aus. Eine ganzheitliche Betrachtung der Gebäudehülle lohnt sich in jedem Fall: Nur wer weiss, wo die eigenen Schwachstellen liegen, kann Sanierungsschritte sinnvoll priorisieren, ob als Gesamtsanierung oder etappenweise über mehrere Jahre.
Möchten Sie wissen, wo bei Ihrem Gebäude das grösste Potenzial liegt?
Wir unterstützen Sie mit unserer Erfahrung aus über 40 Jahren Isolationspraxis, unverbindlich und produktneutral.
Neu im Team: unser Lernender in der Spenglerei
Kerem ist 19 und sportbegeistert, in der Werkstatt und auf dem Dach ist er inzwischen aber genauso zuhause. Den Kontakt zum Beruf hatte er schon vor der Lehre: Im Rahmen eines Praktikums bei Süssmann durfte er zwei erfahrenen Spenglern über die Schulter schauen und immer wieder mithelfen. Was als Reinschnuppern begann, wurde schnell zu mehr. "Die Arbeit hat mir sehr viel Spass gemacht, und irgendwann habe ich mich entschieden, selbst eine Lehre als Spengler zu machen", erinnert er sich. Kein grosser Moment, keine plötzliche Eingebung, einfach die Erkenntnis, die von Einsatz zu Einsatz gewachsen ist.
Zwischen Erwartung und Alltag
Dass der Beruf abwechslungsreich sein würde, hat Kerem schon vor der Lehre vermutet, und genau das erlebt er nun jeden Tag. "Man ist viel praktisch tätig, hat verschiedene Aufgaben und weiss nicht immer genau, was einen am nächsten Tag erwartet", bringt er es auf den Punkt. Kein Tag gleicht dem anderen, keine Baustelle der letzten. Genau das ist es auch, was ihn in den ersten Wochen am meisten überrascht hat: Wie unterschiedlich die Einsätze wirklich sind.
Was viele dabei unterschätzen: Wie körperlich fordernd die Arbeit sein kann. Man packt den ganzen Tag mit an, ist ständig in Bewegung, für Kerem gehört das aber genauso zum Job wie das Werkzeug in der Hand.
Nicht allein am Start
Dass ihm der Einstieg leichtfiel, verdankt Kerem vor allem seinen beiden Kollegen aus der Praktikumszeit, die ihn seither weiter begleiten. Sie zeigten ihm die Handgriffe, hatten für Fragen ein offenes Ohr und machten aus dem ersten Arbeitstag einen guten Start. Was für ihn ein starkes Team ausmacht? "Eine gute Arbeitsatmosphäre, gemeinsam Spass an der Arbeit haben und sich gegenseitig unterstützen." Genau das, sagt er, habe er bei Süssmann von Anfang an erlebt.
Der Blick nach vorne
Sein Ziel ist klar: Kerem will den Beruf von Grund auf lernen und irgendwann selbstständig auf der Baustelle stehen. Bis dahin freut er sich vor allem auf eines, immer wieder Neues dazuzulernen.
Wer selbst mit einer Spenglerlehre liebäugelt, bekommt von ihm eine ehrliche Einschätzung mit auf den Weg: "Die Arbeit kann körperlich anstrengend sein, aber dafür sammelt man viele Erfahrungen und lernt jeden Tag etwas Neues." Wer gerne mit den Händen arbeitet, findet hier laut Kerem einen Beruf, der nie langweilig wird.
Lieber Kerem
Vom Praktikum zur Lehre, du hast gezeigt, dass man mit Einsatz und Freude am Handwerk weit kommt. Wir sind froh, dass du diesen Weg bei uns weitergehst, und wünschen dir weiterhin viel Erfolg, spannende Baustellen und viel Freude am Anpacken.
Herzlich willkommen im Team, Kerem!
Aktion: Bevor der Winter richtig zuschlägt: Lassen Sie Ihre Gebäudehülle checken.
Unser Experte Roman Pfister berät Sie unverbindlich zu Wärmeisolation, Kältebrücken und dem THERMO-PLUS-Sortiment für Keller, Garagen und Tiefgaragen, kompetent, unkompliziert und auf Ihre Liegenschaft zugeschnitten.














